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Alte Kamin- und Kachelöfen: Übergangsfrist endet Ende Dezember: Bei zu hohen Emissionen ist Austausch oder Nachrüstung erforderlich

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7. Dezember 2017

Ist der Ausstoß von Kohlenmonoxid zu hoch, hilft dagegen nur eine Stilllegung des alten Ofens – das unsichtbare, giftige Gas wird durch keinen Filter entfernt. Experten raten meist zu einem Ofentausch, da Messung und Nachrüstung meist teurer sind als ein neuer, effizienterer Ofen. „Auch bei alten Öfen, die die Grenzwerte einhalten, und bei etwas jüngeren, die nicht unter die Gnadenfrist fallen, kann sich ein Austausch aufgrund des geringeren Brennstoffbedarfs lohnen“, sagt Petra Hegen von Zukunft Altbau.

Neutrale Informationen zur energetischen Sanierung gibt es kostenfrei über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder unter   www.zukunftaltbau.de.

Quelle: 

PR-Agentur Solar Consulting GmbH

Zukunft Altbau

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