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News |
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07.05.2008
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Öko-Institut Darmstadt: Atomstrom schützt das Klima nicht
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| Atomkraftwerke verursachen mehr Kohlendioxid-Emissionen als erneuerbare Energien und ähnlich viel wie Erdgas-Blockheizkraftwerke. Die Atomkraft ist zudem mit hohen Risiken behaftet, und die Vorräte des Brennstoffs Uran sind begrenzt. Am besten schnitten die Biogas-Nutzung in regionalen Blockheizkraftwerken, die Windkraft sowie in der Mittelmeer-Region erzeugter Solarstrom ab. Dabei sind die Treibhausgas-Mengen, die bei der Wiederaufarbeitung oder Endlagerung der abgebrannten Brennelemente anfallen, noch gar nicht enthalten. |
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07.05.2008
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Produkte mit CO2-Labeln bei Schweizer Handelskette Migros
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| Verbraucher sollen mit der Auszeichnung auf Waren aufmerksam gemacht werden, die das Klima weniger stark belasten als vergleichbare Artikel. |
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07.05.2008
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Neue Fenstergeneration: Vakuum ersetzt Edelgasfüllung
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| Wärmeschutzverglasungen mit Edelgasfüllung und Silberbeschichtung haben einen Nachteil: Ein schwerer Aufbau, aufwändige Rahmenprofile sowie teuere Edelgase. |
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07.05.2008
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Heizkosten halbieren mit Holzpellets
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| Ein Vergleich der reinen Brennstoffkosten zeigt: Holzpellets sind der günstigste Brennstoff. Gegenüber Heizöl spart eine Pelletheizung beim derzeitigen Preisniveau 50 % Heizkosten ein. Im bundesweiten Durchschnitt liegt Heizöl derzeit bei 7.8 Cent/kWh, Erdgas bei 7.1 Cent/kWh und Wärmepumpenstrom bei 4.5 Cent/kWh. Die günstigste Wärme kommt von Holzpellets mit 3,8 Cent/kWh. |
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07.05.2008
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Geplante Pleiten für Solarinstallateure?
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| Die BMU Leitstudie 2007 zeigt eine Abnahme der installierten Leistung von über 850 MW im Jahr 2005 bis auf unter 500 MW im Jahr 2013. |
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30.04.2008
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Tschernobyl liegt noch lange nicht hinter uns
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| Die atomare Katastrophe von Tschernobyl liegt nicht hinter uns, sondern vor uns. Noch heute sterben in Südjapan jedes Jahr 3.000 Menschen durch die atomare Verstrahlung im Jahr 1945. |
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30.04.2008
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25 Prozent von Lörrachs Solarstrom wird im Gewerbegebiet Entenbad produziert
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| Mit durchschnittlich 1000 Sonnenstunden pro Jahr gehört Lörrach zu den geeignetsten Standorten für Solaranlangen in Deutschland. Diese günstigen Bedingungen werden im Gewerbegebiet Entenbad intensiv genutzt. Bis heute haben sieben der im Entenbad ansässigen Firmen eine Photovoltaikanlage installiert. |
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24.04.2008
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SolarMarkt AG spielt bei der Fußball-Europameisterschaft mit
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Stadion Letzigrund stellt Freiburger Kompetenz beim Photovoltaik-Anlagenbau unter Beweis
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24.04.2008
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Sonnenenergie ist der Garant dafür, dass wir Strom in Zukunft überhaupt noch bezahlen können
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| Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg im Breisgau ist mit seinen über 600 Mitarbeitern und einem jährlichen Etat von rund 40 Millionen Euro die größte Forschungsstätte für erneuerbare Energien in Europa. Zur aktuellen Lage der Solarbranche in Deutschland sowie der anstehenden Novellierung des Erneuerbaren Energiegesetzes äußert sich Prof. Dr. Eike Weber, der Leiter des Instituts, in einem Interview: |
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18.04.2008
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IPPNW fordert ehrliche Energie-Diskussion:
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| "Stromlücken-Debatte" soll die Bevölkerung ängstigen und die > Vormachtstellung der Energiekonzerne sichern |
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15.04.2008
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Effizient, erneuerbar und atomstromfrei in die Zukunft
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BUND, NABU und LNV präsentieren alternatives Energiekonzept 2020. Gemeinsame Stellungnahme zum Energiekonzept der Landesregierung Baden-Württemberg
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14.04.2008
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Weltweit größte Gezeiten-Turbine in Nordirland
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Vor der Küste Nordirlands wurde soeben die erste Gezeiten-Turbine installiert, die kommerziellen Strom liefert. Die Rotorblätter der Turbine funktionieren ähnlich wie Windräder unter Wasser: Mit Ebbe und Flut sollen sie Strom für 1000 Haushalte liefern.
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14.04.2008
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Bundesweite Klimaschutz-Kampagne: „Das Plusenergiehaus® in jede Gemeinde“ - breite Resonanz
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| Solar-Architekt Rolf Disch entwickelt klimaschützendes Baukonzept mit den von ihm entworfenen Plusenergiehäusern für Städte und Gemeinden. Plusenergiehäuser gehen in Serie. Bereits über 200 Rückmeldungen von Gemeinden im gesamten Bundesgebiet. |
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14.04.2008
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Umweltbundesamt: Keine Stromlücke, sondern Stromexport
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| Die deutschen Stromkonzerne und der Bundeswirtschaftsminister weisen in bekannter Eintracht darauf hin, dass Deutschland im Jahr 2012 eine „Stromlücke“ droht. Dieser These widerspricht jetzt der Chef des Bundesumweltamtes (UBA), Professor Andreas Troge. |
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11.04.2008
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Jahresbilanzen Regenerative Energiewirtschaft: Weltweit kräftiges Wachstum bei regenerativen Energien
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| Die anhaltend hohe internationale Nachfrage nach regenerativen Energietechniken wie Windkraftanlagen und Solaranlagen hat im vergangenen Jahr rund um den Globus zu einem Umsatzsprung bei den börsennotierten Unternehmen der Branche geführt. |
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11.04.2008
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Stromsparen: die wenig beachtete Klimaschutzchance
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Dass unsere derzeitige Stromproduktion und -nutzung nicht als nachhaltig bezeichnet werden kann, ist offenkundig. Nach wie vor wird Elektrizität zum Großteil in Kraftwerken mit niedrigen Wirkungsgraden erzeugt, die fossile Energiequellen wie Kohle, Gas und Uran nutzen – mit den bekannten schädlichen Folgen für Umwelt und Klima. Ungeachtet der Erfolge des Ausbaus erneuerbarer Energien, führen die aktuellen Strukturen zu einer ineffizienten Stromnutzung. Eine nachhaltige Energiepolitik muss Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Stromnutzung, die effiziente Wandlung von Primärenergien in Strom sowie den schnellen Ausbau erneuerbarer Energien schaffen.
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11.04.2008
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Positive Marktentwicklung in der Solarthermie erwartet
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| Nach Rückmeldung mehrerer Unternehmen hat sich die Nachfrage am Solarthermiemarkt in den ersten Monaten des Jahres positiv entwickelt. Generell erwartet der BSW-Solar für das Jahr 2008 ein deutliches Wachstum von mindestens 20 Prozent. |
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11.04.2008
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Stadt Freiburg erneut erfolgreich bei Klimaschutz-Plus-Anträgen
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Knapp 700.000 Euro sind an Förderzusagen aus dem Landesprogramm 2007 in diesem Jahr für Projekte der Stadt Freiburg eingegangen.
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09.04.2008
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Solarcity Freiburg - Der Glanz droht zu bröckeln!
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Ob bei nationalen und internationalen TV-Sendern oder bei Städtevertretern aus aller Welt: Freiburg weckt gegenwärtig großes Interesse. Mit Stolz verweist man hier auf vorbildhafte Verkehrs- und Siedlungsprojekte und die Klimaschutzpolitik. Hört sich gut an. Doch obwohl sich in den letzen Jahrzehnten viel in der Stadt getan hat, stagniert die Entwicklung jetzt weitestgehend – auch bei der Solarenergie. Freiburg ruht sich auf seinen Lorbeeren aus und erkennt seine Potenziale nicht. Mit mehr als 1800 Sonnenstunden zählt die Oberrheinregion zu den sonnenreichsten Standorten in Deutschland.
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06.04.2008
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Windkraft vermehrt nutzen und Energieimporte verringern
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Regionalplanung blockiert lokale Wertschöpfung. Seit 2 Jahren keine neuen Windenergieanlagen im Südlichen Oberrhein möglich!
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