Informationsportal für Erneuerbare Energien in Südbaden

Neuigkeiten aus der Region

20.07.2017
www.energieagentur-freiburg.de

Podiumsdiskussion mit den Bundestagskandidaten

Wie gelingt eine Energiewende, die allen Bürgern zu Gute kommt? Der Ausbau Erneuerbarer Energien schreitet voran und verändert unsere Energieversorgung grundlegend. Dabei werden viele Fragen aufgeworfen, die nicht nur die reine Energieversorgung, sondern die gesellschaftliche Verteilung der Kosten und Gewinne unserer Infrastruktur zur Energieversorgung als Ganzes betreffen.  Zu dieser Frage laden die Energieagentur Regio Freiburg, der Wirtschaftsverband 100% Erneuerbare Energien und der Dachverband der Energieagenturen Deutschland eaD e.V. am 27.7.2017, 17 Uhr im Solar Info Center zu einer Podiumsdiskussion mit den Freiburger Bundestagskandidaten ein.
 

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14.07.2017
www.badenova.de

Stadtwerke MüllheimStaufen kooperieren beim Stromnetzbetrieb mit bnNetze

bnNetze GmbH gewinnt Ausschreibung der Stadtwerke MüllheimStaufen GmbH und wird zum 1. Januar 2019 die Stromnetze in Müllheim und Staufen betreiben. Die Stadtwerke MüllheimStaufen GmbH und die bnNetze GmbH, 100-prozentige Tochter des regionalen Energie- und Umweltdienstleisters badenova, bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Die bnNetze GmbH, die bereits seit 2015 die Gasnetze in Müllheim und Staufen von den Stadtwerken gepachtet hat und betreibt, erhielt nun auch den Zuschlag für den Betrieb der Stromnetze beider Städte: Zum 1. Januar 2019 wird bnNetze GmbH, Freiburg, sie für einen Zeitraum von sieben Jahren pachten.

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12.07.2017
OEKOGENO eG

Ein Urgestein geht in den Un-Ruhestand

Mit der Begrifflichkeit „Urgestein“ wird man ihm sicher nicht gerecht. Aber wenn jemand 30 Jahre lang die Geschicke eines Unternehmens mit vielen auf und ab‘s mitgestaltet und  miterlitten hat, dann darf man das schon mal sagen. Bernd Steyer, Vorstandssprecher der OEKOGENO eG,  wird demnächst 70 Jahre und setzt sich verdientermaßen zur Ruhe. Jetzt übergibt er das Staffelholz an seine jüngeren Kollegen Rainer Schüle und Joachim Bettinger, die beide die jüngste strategische Ausrichtung der Genossenschaft ganz maßgeblich mitgestaltet haben.

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11.07.2017
www.kea-bw.de

Klimaschutzlabel eea: 100. Kommune und 20. Landkreis im Südwesten eingestiegen

Überlegtes Vorgehen beim Klimaschutz zahlt sich aus. Neue Förderrunde im Juli gestartet. Informationen für Kommunen gibt es beim Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz der KEA.
Kommunen in Baden-Württemberg organisieren ihre Klimaschutzaktivitäten immer systematischer. Seit wenigen Wochen nimmt mit der Stadt Horb am Neckar bereits die 100. Kommune im Südwesten an der europäischen Klimaschutzzertifizierung European Energy Award (eea) teil. Jetzt nutzt auch der 20. Landkreis das Qualitätsmanagementsystem: Anfang Juli 2017 erhielt der Landkreis Waldshut die Förderzusage. Darauf weist das Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg hin. Mit dem eea strukturieren Städte, Gemeinde und Landkreise ihre Klimaschutzaktivitäten. Ein solches Vorgehen zahlt sich aus, da dadurch alle Potenziale systematisch ausgeschöpft werden können. Vom Landesförderprogramm Klimaschutz-Plus gibt es eine Anschubförderung von 10.000 Euro für die eea-Teilnahme. Seit 1. Juli können Kommunen auch wieder Fördergelder des Bundes beantragen; etwa für die Erstellung von Klimaschutzkonzepten oder eine Einstiegsberatung.

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11.07.2017
www.pixabay.com

Drei Atomkraftwerke in Deutschland zeitgleich vom Netz

In Deutschland stehen gleich drei der acht verbliebenen Atomkraftwerke (AKW) still. Ein AKW ist bereits seit Anfang Februar vom Netz.
Von den einst 17 Atomkraftwerken in Deutschland sind noch acht AKW in Betrieb. Aber auch die Leistung dieser Atomkraftwerke steht wie bei jedem anderen Kraftwerk nicht uneingeschränkt zur Verfügung.

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06.07.2017
Naturspeicher GmbH

Einmalige Kombination aus Wind- und Wasserkraft

ABB-Antriebstechnik aus der Windenergie für das schnellste Pumpspeicherkraftwerk der Welt.
Der Naturstromspeicher ist ein Flexibilitätskraftwerk, das die Welten der Windkraft und der Wasserkraft zum ersten Mal vereint: Ein Windpark wird mit einem Pumpspeicherkraftwerk kombiniert. So entsteht eine große Batterie auf Wasserbasis, die als Kurzzeitspeicher dient und das Stromnetz in Zukunft stabil halten wird.

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05.07.2017
www.climateculture-lab.de

Climateculture-Lab

 
Frankfurt am Main, 5. Juli 2017. Seit Anfang Juli bietet das Internet einen innovativen Zugang zum Thema "klimafreundlicher Kulturwandel": die Online-Kollaborations- und Lernplattform des ClimateCulture-Lab (CCL) . Das CCL ist ein von der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des BMUB gefördertes Projekt. In bundesweiten Workshops sowie mit der neuen Internetplattform begleitet es den notwendigen nächsten Transformationsschritt hin zu einer Gesellschaft ohne schädlichen Ausstoß von Treibhausgasen. Die kostenfreie Registrierung auf der Plattform ist ab sofort möglich. Ziel ist es, einen Beitrag zum tiefgreifenden Kulturwandel zu liefern, der nötig ist um den Klimawandel einzudämmen.
 
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29.06.2017
badenova

Mehr ökologische Wärme für den Gewerbepark Breisgau

Ein weiterer wichtiger Meilenstein für die ökologische Wärmeversorgung im Gewerbepark Breisgau ist geschafft: Neu ans zukunftsweisende Fernwärmenetz kommt das Pharmaunternehmen Losan Pharma mit seinem neuen Produktionsgebäude. Für die Verantwortlichen der TREA Breisgau Energieverwertung GmbH sowie Losan Pharma ein weiterer Beleg, dass sich Ökonomie und Ökologie vereinbaren lassen.

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28.06.2017
Georg Sander / pixelio.de

Elektromobilität und alternative Antriebe. Wie kann der Verkehr in der Kommune emissionsfrei werden?

Auf dem Weg zur emissionsfreien Stadt spielt die Elektromobilität bisher keine große Rolle. Die KAS Südbaden hat drei Verkehrsexperten eingeladen, die sich der elektromobilen Zukunft aus ihrer fachlichen Perspektive nähern.

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26.06.2017
Agentur für Erneuerbare Energien

Rückenwind im Norden: Studie zeigt Verteilung der Erneuerbaren-Jobs in den Bundesländern

Berlin, 26. Juni 2017. Trotz Beschäftigungsrückgängen in einzelnen Sparten und Ländern sind die Erneuerbaren weiterhin ein wichtiger Jobmotor in Deutschland. Das gilt insbesondere für den Norden und Osten der Republik, wie neue Zahlen der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) zur Verteilung der Beschäftigung durch den Ausbau Erneuerbarer Energien in den Bundesländern zeigen. Demnach wurden durch die Installation von Wind-, Bio-, und Solarenergieanlagen sowie den Ausbau der Wasserkraft und der Geothermie überall relevante Arbeitsplatzzahlen geschaffen. Vor allem durch den Ausbau der Windenergie blieben die Erneuerbaren-Arbeitsplätze im Norden und Osten Deutschlands aber stabil oder wuchsen leicht. In den neuen Bundesländern haben die so gewonnenen Jobs eine überdurchschnittlich hohe Bedeutung für die regionalen Arbeitsmärkte.

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